„Rocky“ auf dem Nürburgring: Durchstarten beim DTM-Klassiker

05.09.2018 / Warm-Up, DTM

Der Nürburgring am Fuße der Nürburg ist einer der Hotspots im Motorsport. Zahlreiche packende Rennen wurden hier seit der Einweihung des Kurses im Jahr 1927 ausgetragen – oft in dem turbulenten Wetter, das den Ruf der Strecke bis heute prägt. Auch in der DTM ist die Eifel-Strecke seit mehr als drei Jahrzehnten ein Dauerbrenner: Sie ist der einzige Kurs, der seit dem Premierenjahr 1984 immer im DTM-Rennkalender auftauchte. Bis zum Jahr 1993 wurden DTM-Rennen sogar auf der legendären, klassischen Nordschleife ausgetragen – einst von Formel-1-Ikone Jackie Stewart als „Grüne Hölle“ bezeichnet.

„Rocky“ auf der Zielgeraden
Das Nürburgring-Rennen am Wochenende ist mit seinen Saisonrennen Nummer 15 und 16 die achte DTM-Veranstaltung der Saison. Die Fahrer starten auf der gut 3,6 Kilometer langen Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses. Schaeffler-Fahrer Rocky hat auf dem Nürburgring in seiner Karriere bereits zwei Podestplätze eingefahren. In der laufenden Saison erzielte er zuletzt in Brands Hatch und bei den Nachtrennen in Misano vier Top-Ten-Resultate in Folge – und hat damit nach einem kleinen Tal zur Saisonmitte wieder zu gu¬ter Form zurückgefunden. Dementsprechend zuversichtlich reist er an. Und für sein Team Phoenix Racing ist das Nürburgring-Event ein echtes Heimspiel: Der Firmensitz der Audi-Truppe in Meuspath liegt unmittelbar an der Strecke.

Lange DTM-Tradition
Schon in den ersten Jahren der DTM unterstützten Schaeffler und seine Produktmarken Fahrer und Teams mit motorsportlichem und technischem Know-how. Seit 2011 ist der Technologiekonzern Namensgeber des Schaeffler-Audi und feierte unter anderem mit zwei Titelgewinnen bereits große Erfolge. In der DTM kommen traditionell Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zum Einsatz. Mit innovativen Technologien und Produkten leistet Schaeffler einen wichtigen Beitrag, die Verbrenner effizient und fit für die Mobilität der Zukunft zu machen.

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